Ministerin Steffens: Apotheke vor Ort von zentraler Bedeutung - gerade auch für das Gesundheitssystem der Zukunft

Das Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter teilt mit:

Zur Studie des Instituts für Handelsforschung (IFH) „Zukunft der Apotheke“, heute vorgestellt bei einer Pressekonferenz der Apothekerkammern und -verbände aus Nordrhein-Westfalen in Düsseldorf, erklärt Ministerin Barbara Steffens: „Die Menschen wollen kompetente Beratung in ihrer Apotheke vor Ort. Das ist die Kernaussage der Studie. Die Studie unterstreicht damit die zentrale Bedeutung der Apotheke vor Ort gerade auch im Gesundheitssystem der Zukunft - und macht deutlich, was das Internet an dieser Stelle nicht leisten kann. Mit der steigenden Zahl älterer Menschen wird vor allem das Bedürfnis nach Beratung durch die Apothekerin und den Apotheker - und zwar von Angesicht zu Angesicht - weiter steigen. Auch bei unserem „Masterplan Quartier“, mit dem wir den Kommunen Hilfestellungen zum altengerechten Umbau ihrer Stadtviertel geben wollen, werden die Apothekerinnen und Apotheker in Kooperation mit anderen Heilberufen eine wichtige Rolle spielen.

Ich hoffe, dass die Apotheken künftig auch eine stärkere Rolle bei der Prävention und den Gesundheits-Check-ups spielen. Bei einer zum Glück immer höheren Lebenserwartung wird Prävention für alle Menschen - unabhängig vom Alter - immer wichtiger um so gesund wie möglich leben zu können. Dabei sollen Apothekerinnen und Apotheker als Heilberuf die Menschen begleiten.“

Hinweis: Detailinformationen zur Studie „Zukunft der Apotheke“ erhalten Sie bei der Apothekerkammer Westfalen-Lippe, Ruf 0251/52 00 50

Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle des Ministeriums für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter, Telefon 0211 8618-4246.


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