21.05.2013
Das Ministerium für Wirtschaft, Energie, Industrie, Mittelstand und Handwerk des Landes Nordrhein-Westfalen und NRW.INVEST haben in Düsseldorf das Buch „Germany at its best: Nordrhein-Westfalen – Deutschland von seiner besten Seite“ vorgestellt. Die Publikation der gleichnamigen Standortmarketingkampagne des Landes NRW würdigt 100 Unternehmen, Institutionen und Persönlichkeiten, die sich durch besondere Leistungen auszeichnen und damit belegen, dass Nordrhein-Westfalen in sehr vielen Bereichen deutschlandweit eine führende Position einnimmt. Das Buch erscheint in deutscher und englischer Sprache im Klartext Verlag und soll im In- und Ausland für den nord¬rhein-westfälischen Wirtschafts- und Investitionsstandort werben. „Das Buch zeigt, wie viele Champions und Hidden Champions unser Bundesland zu bieten hat – insbesondere im Mittelstand, unserem wirt¬schaftlichen Fundament. Nordrhein-Westfalen ist das Land der Best¬leister. Deren Spitzenleistungen stehen für die Stärken und für die Qualität unseres Standorts“, erklärte Wirtschaftsminister Garrelt Duin.
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20.05.2013
Ab sofort können Landwirtinnen und Landwirte in NRW ihre Anträge für die Förderung von Maßnahmen zum Umwelt- und Naturschutz auf landwirtschaftlichen Flächen sowie zum Öko-Landbau und für Tierschutzmaßnahmen stellen. „Unsere Fördermaßnahmen sind darauf ausgerichtet, die Landwirtschaft in Nordrhein-Westfalen tier-, umwelt- und klimagerecht weiter zu entwickeln und den natürlichen Reichtum unserer NRW-Landschaften zu bewahren“, erklärte Umwelt- und Landwirtschaftsminister Johannes Remmel. „Unsere Angebote finden einen regen Zuspruch, das zeigt, wir befinden uns damit auf dem richtigen Weg.“ Im vergangenen Jahr wurden etwa 43,5 Millionen Euro an Fördermitteln an die rund 15.000 teilnehmenden Betriebe in Nordrhein-Westfalen ausgezahlt.
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17.05.2013
Nordrhein-Westfalens Verbraucherschutzminister Remmel hat die Beschlüsse der Verbraucherschutzministerkonferenz in Bad Nauheim zu den Bußgeld-Portalen für Hygiene-Sünder und Grenzüberschreitungen bei Lebens- und Futtermittel begrüßt. „Die Länder haben Bundesministerin Aigner aufgefordert, unverzüglich ihr verfassungswidriges Bundesgesetz nachzubessern, damit Verbraucherinnen und Verbraucher weiterhin über Hygiene-Verstöße und Grenzwertüber-schreitungen informiert werden können. Mit ihrem ersten Anlauf hat Frau Aigner vor den Verwaltungsgerichten vieler Bundesländer eine Bauchlandung hinnehmen müssen. Das darf aber nicht auf den Rücken der Verbraucherinnen und Verbraucher ausgetragen werden. Ich erwarte, dass die Bundesregierung noch vor den Sommerferien eine Novelle des Lebensmittel- und Futtermittelgesetzbuches vorlegt.“ Sobald diese Neufassung vorliegt, wird NRW das im September 2012 gestartete Webportal für Lebensmitteltransparenz wieder online stellen.
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17.05.2013
Ministerpräsidentin Hannelore Kraft und Landtagspräsidentin Carina Gödecke haben beim Zukunftsforum „Digitale Bürgerbeteiligung“ im Landtag NRW die Öffentlichkeit aufgerufen, sich stärker an Konsultationen, Dialogen und Debatten mit Politik und Verwaltung zu beteiligen. Zugleich sagte die Ministerpräsidentin, Regierungshandeln sei noch stärker an den Kernzielen „mehr Transparenz“, „mehr Beteiligung“ und „bessere Zusammenarbeit“ auszurichten. Hannelore Kraft: „Regierungshandeln muss für alle Bürgerinnen und Bürger erlebbarer werden, es muss anfassbarer werden.“ In ihrer Auftaktrede zum Zukunftsforum im Plenarsaal des Landtags hob die Ministerpräsidentin die Bedeutung der Veranstaltung hervor: „Bei Open.NRW geht es um nicht weniger als um die Weiterentwicklung der Demokratie. Die repräsentative Demokratie im 21. Jahrhundert kann durchaus ein kleines Update verkraften.“
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17.05.2013
Wirtschaftsminister Garrelt Duin hat die Mitglieder des Beirats der Entwicklungsgesellschaft „Bochum Perspektive 2022“ der Öffentlichkeit vorgestellt. „Ich freue mich außerordentlich, dass wir so herausragende Persönlichkeiten dafür gewinnen konnten, die Entwicklungsgesellschaft ‚Bochum Perspektive 2022‘ mit ihren Erfahrungen, ihren Kontakten und ihrem Ideenreichtum tatkräftig zu unterstützen“, sagte Minister Duin. „Jetzt muss es darum gehen, gemeinsam belastbare Zukunftskonzepte für den Standort Opel-Bochum für die Zeit nach 2014 zu entwickeln.“ Der Beirat und der designierte Geschäftsführer der Entwicklungsgesellschaft, Enno Fuchs, wurden der Öffentlichkeit in Anwesenheit der Bochumer Oberbürgermeisterin Dr. Ottilie Scholz und des stellvertretenden Vorstandsvorsitzenden der Adam Opel AG, Dr. Thomas Sedran, vorgestellt.
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