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  • Umweltministerium bestätigt weiteren Wolfs-Nachweis in Nordrhein-Westfalen

    30.01.2015 In Nordrhein-Westfalen gibt es einen zweiten Nachweis eines Wolfes innerhalb eines Monats. Das nordrhein-westfälische Umweltministerium bestätigte nun, dass im Kreis Siegen-Wittgenstein am 22. Januar 2015 eine Wildkamera in einem Waldgebiet einen Wolf festgehalten hat. Geprüft wurden die Bilder durch das „Institut für Wolfsmonitoring und -forschung in Deutschland“ (LUPUS) in Spreewitz. Zur weiteren Abklärung der Ergebnisse wurden Speichelproben zur Untersuchung an das Labor für Wildtiergenetik des Senckenberg-Institutes in Gelnhausen überstellt, das als nationales Referenzzentrum für genetische Analysen bei Wolf und Luchs auf derartige Nachweise spezialisiert ist. Dort wird nun eine DNA-Analyse vorgenommen. Sollten ausreichend verwertbare DNA-Spuren vorhanden sein, könnten sich aus den Ergebnissen etwa feststellen lassen, ob es sich im Kreis Siegen-Wittgenstein um dasselbe Tier handelt, dass bereits Ende Dezember im Kreis Minden-Lübbecke identifiziert wurde. mehr


  • Bürgerservice des Justizministeriums NRW: Schiedsleute geben am 5. Februar 2015 Ratschläge und Tipps zur außergerichtlichen Streitschlichtung

    30.01.2015 Am 12. Februar fällt in Nordrhein-Westfalen wieder der Startschuss für die "fünfte Jahreszeit". Viele Närrinnen und Narren feiern am Karnevalswochenende auch zuhause. Dabei kann es nicht selten zu Streitigkeiten - oftmals auch zu Handgreiflichkeiten - mit den Nachbarn kommen. Solche Fälle können oft monatelange Gerichtsverfahren nach sich ziehen. mehr


  • Vorsorgevollmacht für jeden - egal wie alt

    30.01.2015 Was passiert, wenn ich durch Unfall, Krankheit oder Behinderung hilflos werde? Wer übernimmt dann meine Rechtsgeschäfte? Sind denn nicht automatisch die Familienangehörigen für die rechtliche Vertretung im Notfall zuständig? Welche Vorteile hat eine Vorsorgevollmacht? Per Vorsorgevollmacht können Bürgerinnen und Bürger festlegen, wer für sie wirtschaftliche und medizinische Entscheidungen trifft, wenn sie nach einer Krankheit oder nach einem Unfall dazu nicht mehr in der Lage sind. mehr


  • Ministerin Schäfer beruft neue Mitglieder in den Sachverständigenausschuss für national wertvolles Kulturgut

    28.01.2015 Kulturministerin Ute Schäfer hat drei neue Mitglieder in den Sachverständigenausschuss zur Prüfung national wertvollen Kulturgutes im Sinne des Kulturgutschutzgesetzes berufen, weil drei der fünf bisherigen Mitglieder ihr Amt nicht mehr ausüben können. Der Sachverständigenausschuss nach § 2 des Gesetzes zum Schutz deutschen Kulturgutes gegen Abwanderung (KultgSchG) besteht aus fünf Mitgliedern aus den Bereichen Museen, Kunsthandel, private Sammler und Wissenschaft. Der Ausschuss prüft, ob Kunstwerke als national wertvolles Kulturgut im Sinne des Kulturgutschutzgesetzes gelten oder nicht. mehr


  • Minister Groschek fordert eine 1,1-Promille-Grenze für Radfahrer

    28.01.2015 Verkehrsminister Michael Groschek fordert die Einführung einer Promille-Grenze für Radfahrer. Betrunkene Radfahrer brauchen zurzeit häufig noch keine Konsequenzen zu fürchten, da nach der Rechtsprechung die strafrechtlich relevante Fahrunfähigkeit erst bei einem Blutalkoholwert von mehr als 1,6 Promille beginnt. Ein Bußgeldtatbestand, wie es ihn für Autofahrer ab 0,5 Promille gibt, existiert für Radfahrer nicht. Groschek spricht sich daher für die Schaffung einer Bußgeldregelung ab einem Blutalkoholwert von 1,1 Promille bei Radfahrern aus. mehr


  • Kluge Ideen zügig umsetzen: 70 Millionen Euro für bessere Kooperation zwischen Hochschulen und Wirtschaft

    27.01.2015 Der Austausch von Wissen und Technologien zwischen Hochschulen und Wirtschaft soll schneller und effizienter werden. Fast 70 Millionen Euro stellen die Ministerien für Wissenschaft und Wirtschaft bis 2020 zur Verfügung, um Patente, Kooperationen und Gründungen von technologie- und wissensbasierten Unternehmen zu unterstützen. Von der gemeinsamen Initiative „HochschulStart-up.NRW“ profitieren Hochschulen und Forschungseinrichtungen, mittelständische Unternehmen und innovative Start-ups. Die Mittel stammen vom Land, der EU (EFRE) und dem Bund. mehr


  • 60 Millionen Euro zu vergeben – noch bis zum 14. April 2015 bewerben

    27.01.2015 Es geht um rund 60 Millionen Euro: So viel Geld steht im NRW-Leitmarktwettbewerb „Neue Werkstoffe“ für innovative Projekte zur Verfügung. Unternehmen und Forschungseinrichtungen können sich ab sofort bewerben. Der Leitmarktwettbewerb soll die Innovationskraft der Branche stärken, Wachstum und Beschäftigung sichern und den gesellschaftlichen Fortschritt weiter vorantreiben. Die NRW-Landesregierung schreibt den Wettbewerb im Rahmen der neuen Förderrunde des EU-Regionalfonds (EFRE) aus. Der Wettbewerb ist offen für alle Akteure aus Wissenschaft und Wirtschaft, die neue Werkstoffe entwickeln oder traditionelle Werkstoffe weiterentwickeln – ob Nanomaterialien, Kunststoffe, Metalle oder Textilien. Gefördert werden Projekte, die umsetzungsorientierte Strategien und Lösungen für gesellschaftliche Problemstellungen anbieten. mehr


  • Gute Aussichten für Nordrhein-Westfalen bis 2030

    27.01.2015 Die Wirtschaft in Nordrhein-Westfalen liegt auf Wachstumskurs, bis 2030 kann nahezu eine Vollbeschäftigung erreicht werden. Das ist das zentrale Ergebnis einer neuen Studie des Forschungsinstituts Prognos AG, die am 27. Januar 2015 in Düsseldorf Ministerpräsidentin Hannelore Kraft die Studie überreichte. Die Arbeitslosigkeit kann in NRW bis 2030 auf unter 5 Prozent sinken. mehr


  • NRW von Oben – ein beeindruckender Film über Nordrhein-Westfalen jetzt als DVD im Online-Shop auf NRW.de

    27.01.2015 In Zusammenarbeit mit dem WDR hat die Landesregierung Nordrhein-Westfalen in einer Sonderauflage den Film „NRW von Oben“ in das Angebot des NRW-Shops aufgenommen. Mit diesem einzigartigen Film stellt sich das Land Nordrhein-Westfalen aus einer völlig neuen Perspektive vor. Der 90-minütige Dokumentarfilm besteht aus zwei Teilen und erzählt mit Cineflex-Kameratechnik in beeindruckenden Bildern Geschichte und Geschichten des bevölkerungsreichsten Bundeslandes mit seinen zahlreichen Facetten. mehr


  • Internetportal informiert jetzt auch Pendlerinnen und Pendler zwischen NRW und Belgien

    26.01.2015 Rund 40.000 Menschen leben in Nordrhein-Westfalen und arbeiten in den Niederlanden oder Belgien. Grenzpendlern aus NRW in Richtung Niederlande bietet das Benelux-Internetportal www.grenzpendler-info.de bereits seit 2013 Informationen beispielsweise zur sozialrechtlichen oder steuerlichen Situation im Nachbarland. Ab sofort enthält es auch umfassende Informationen für NRW-Bürgerinnen und -Bürger, die jenseits der Grenze in Belgien arbeiten wollen. mehr


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